Gesundheit in den Medien
In der vergangenen Woche habe ich wieder über einige interessante Studien und sonstige Erkenntnisse rund um das Thema Gesundheit gelesen. An einigen dieser Artikel sollt ihr nun Anteil haben.
Schlechtes Essen kann depressiv machen – laut einer spanischen Studie erhöht schlechte Ernährung das Risiko, an Depressionen zu erkranken. Die Wissenschaftler untersuchten 6 Jahre lang die Ernährungsgewohnheiten von 12.000 Freiwilligen. In diesem Zeitraum erkrankten mehr als 650 Teilnehmer an einer Depression, wobei vor allem jene Teilnehmer erkrankten, die viele gesättigte Fette und Transfette durch Fast Food zu sich nahmen.
Beziehungen halten fit – die Ehe hält beide Partner fit. Während verheiratete Männer im Schnitt wohl körperlich fitter sind, bleiben verheiratete Frauen psychisch stabiler als ungebundene Frauen. Der positive Effekt steigt mit den Jahren, je stabiler eine Beziehung wird. Allerdings ist nicht jede Beziehung hilfreich: wer häufig seinen Lebensabschnittspartner wechselt, lebt tendenziell ungesünder und stirbt früher.
Wie man Kinder dazu bekommt, Gemüse zu essen – aktuelle Studien zeigen, dass es offenbar hilft, Kinder zu bestechen wenn man sie dazu bringen möchte, mehr Gemüse zu essen. Vor allem kleine Aufmerksamkeiten und Belohnungen erfüllen ihren Zweck.
Alles auf Tofu – eine Art Kolumne zum Thema Tofu. Bei wem kommt’s an, bei wem nicht? Was kann man aus Tofu zaubern und wie sieht eigentlich die angeblich gute Bilanz von Tofu wirklich aus? Wie gesund sind Sojabohnen?
Vegetarier keine harten Kerle? – einer Studie zufolge wirken vegetarische Männer zwar als solide aber als nicht gerade besonders männlich. Fleisch wird mit Kraft assoziiert, daher brauchen richtige Männer Fleisch. So zumindest wohl die durchschnittliche Wahrnehmung.
Krebsrisiko durch den Lebensstil beeinflussen – offenbar wäre jede zweite Krebserkrankung vermeidbar, wenn die Menschen nur gesünder leben würden. Das größte Krebsrisiko entsteht durch das Rauchen – soweit so klar. Aber auch übergewichtige Menschen haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Eine gesündere Ernährung kann dieses Risiko erheblich senken. Vor allem Vegetarier erkranken wohl unterdurchschnittlich oft an Krebs, was aber nicht zwingend mit dem Verzicht auf Fleisch zu tun haben muss. Wer kein Fleisch isst, achtet grundsätzlich eher auf ein gesundes Leben als der Durchschnittsmensch.
Uber den Autor
Patrick ist Inhaber dieser Website. Auf gesuenderleben.org schreibt er darüber, wie er etwa 60 kg abgenommen hat, zum Vegetarier wurde und nun viel Sport treibt, um sein Gewicht zu halten (z.B. Halbmarathons laufen).






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